Nützliches Wissen

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Hier gebe ich Ihnen weitere Informationen, Einblicke, Hinweise und 
eventuell zeigen sich Aha-Momente.
Wussten Sie z. B. schon etwas über...

Das Unterbewusstsein   

Das Unterbewusstsein kann als Datenbank bezeichnet werden, in der unsere Gedanken, Emotionen, Erlebnisse und Erfahrungen gespeichert sind.
Das Unterbewusstsein wird vom Gehirn gespeist, alle Erinnerungen sind dort abgelegt, seit der Konzeption, alles, was wir jemals wahrgenommen haben - bewusst oder unbewusst - befindet sich in diesem Speicher.

Alle Bilder werden dort gesammelt, ob sie der Phantasie (Medien) oder der Realität entspringen, das Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden.

Das Unterbewusstsein richtet sich nach dem, was wir mit allen Sinnen aufnehmen und wir können daraus Schlussfolgerungen formen, die unsere Glaubensmuster bilden - über uns selbst, über unser Leben, den Menschen, der Welt usw. in allen Variationen.
Wir kreieren unsere Sichtweisen, Meinungen und Überzeugungen in Gedanken, die sich in Glaubensmuster manifestieren, obwohl sie seltenst der Wahrheit entsprechen, weil wir nicht mehr wissen aus welchen alten Gründen sie sich gebildet haben.

Die Glaubensmuster prägen unser Leben, sie bilden sich zu einer Programmierung aus und das Unterbewusstsein stellt solange die Wiederholungen von Situationen her, bis wir aus diesen alten unbewussten Denkprozessen aussteigen.
Die gespeicherten Programme laufen unaufhörlich durch unser Leben, weil sie uns nicht bewusst sind, sie können uns blockieren, unsere Ängste schüren, unser Leben belasten oder rufen körperliche und psychische Beschwerden hervor uvm.

Das Unterbewusstsein zeigt uns durch unser Denken und Verhalten auf, was wir glauben und wir können prüfen, ob das der Wahrheit entspricht oder nicht, ob wir uns beeinflussen lassen, ob wir von anderen ihre Denkweisen übernommen haben.
Zirka 90 % wird unser Leben vom Unterbewusstsein regiert, es vergisst nichts, es kennt keine Zeit, es geht nach dem, was wir erfahren haben und was wir glauben, was die Wahrheit ist. 
Was wir glauben, wird zu unserer Realität.

Beispiele für negative Glaubenssätze 

  • Ich werde nicht gesehen und nicht gehört, niemand interessiert sich für mich.
  • Ich zweifle an mir, dass ich jemals den Anforderungen und Erwartungen gewachsen bin.
  • Ich kann den Trennungsschmerz nicht aushalten, nicht überwinden, ich bin völlig fertig. 
  • Ich darf keine Fehler machen oder versagen, sonst werde ich verurteilt oder bestraft, ich muss mich anstrengen und mich unter Druck setzen, sie müssen zufrieden sein.
  • Ich habe Angst abgelehnt zu werden und unerwünscht zu sein, ich wurde schon oft verletzt und enttäuscht, ich werde nicht akzeptiert wie ich bin.
  • Egal was ich anfange und wie ich mich bemühe einen Erfolg zu verbuchen, ich schaffe es nicht.
  • Ich glaube nicht, dass ich gesund werden kann, es gibt keine Heilung für mich, ich habe aufgegeben.



                      
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